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Laut- und GraphemkorrespondenzenViele Lautentsprechungen sind für Deutschsprecher spontan relativ durchsichtig. So sind die Vokalentsprechungen bei berömt (ö => ü) oder (in-)verkan, beskrevs und med (e => i(e)) wohl nicht schwieriger zu durchschauen als bei "Jäder Schöler nor einen wenzigen Schlock", und sogar ein zusätzlicher Umlaut (undersöka) ist oft kein großes Problem. Das Auftreten von d statt t (z.B. in under oder hörde) oder die Assimilation von nd zu nn (in annan - vgl. etwa Kinners 'Kinder') sind zumindest in vielen deutschsprachigen Regionen ebenfalls ganz geläufige Erscheinungen.Bestimmte Lautentsprechungen sind jedoch nützlich zu kennen; erfreulicherweise gelten sie oft für das Verhältnis zwischen dem (Hoch-)Deutschen und den meisten anderen germanischen Sprachen gleichermaßen (diese Lautentsprechungen gehen vor allem auf die "hochdeutsche Lautverschiebung" zurück). So gilt ein Großteil dieser Entsprechungen auch für das Verhältnis zwischen englischen und deutschen Wörtern. (weitere Erklärungen / Übungen) Von den wichtigen Entsprechungen sind im Beispieltext die folgenden vertreten:
Falls das Wiedererkennen einiger
germanischer Wörter in dem schwedischen Textbeispiel Schwierigkeiten
bereitet hat, müsste es damit einfacher werden: Milgramexperimentet är [ist] ett [ein] berömt
[berühmt] psykologiskt
experiment som [das] beskrevs
[beschrieb-s] 1963 av [von] Stanley
Milgram. Ett av Milgramexperimentets syften var att [zu] undersöka [untersuch-] lydnad och [und]
auktoriteters inverkan [Einwirken] på [auf]
en försöks- [-suchs-]persons förmåga
att skada [schad-] en annan människa [Mensch].
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